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Taiwanese stirbt nach “Avatar”

19. Januar 2010 · 1 comment abgelegt unter Blogosphäre

Dass Filme in 3D anstrengend sind und Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schwindelgefühl verursachen können ist spätestens nach “Avatar – Aufbruch nach Pandora” bekannt.
Der Film spielt Rekordsummen ein, so daß sogar der Thron von “Titanic“, dem erfolgreichsten Film aller zeiten, wackelt.

Nun aber gibts auch die ersten Schattenseiten der 3D animierten Filme.
Ein 42-Jähriger Taiwanese ist nach dem Besuch des Filmes “Avatar” im Krankenhaus gestorben. Wie der Notfallarzt Peng Chin Chih am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, habe sich der Mann während des Kinobesuches unwohl gefühlt. Bereits auf dem Weg ins Krankenhaus sei der Mann bewusstlos geworden. Wie sich später im Krankenhaus herausstellt hatte der Mann, der unter hohem Blutdruck litt, eine Blutung im Gehirn an deren Folgen er 11 Tage später starb. Vermutlich
Die Zeitung “China Times” sprach anschließend von dem ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem Science-Fiction-Film.

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  • Kai 19. January 2010

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