Gleich vorneweg: Ich bin KEIN Befürworter der Demonstrationen gegen Stuttgart21. Im Gegenteil. Ich halte sie für unsinnig, unnötig und vor allem kostenintensiv. Das Projekt Stuttgart21 kostet den Steuerzahler ohnehin schon genug. Die Gegner von Stuttgart21 hätten diese Demos vor etlichen Jahren schon machen können, als es beschlossen wurde. Haben sie aber nicht…
Was nun aber in Stuttgart passiert darf einfach nicht sein.
Die Polizei, Dein Freund und Helfer…. Diesen Satz hatte der Polizist in dem folgenden Video wohl nicht so ganz verstanden. Ich verstehe die Emotionen bei den Polizisten die sich im Laufe der letzten Wochen aufgestaut haben, aber gerade als Polizist sollte man eine gewisse Selbstkontrolle haben: [den ganzen Artikel lesen…]

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Der Weg aus dem Internet

6. September 2010 · 0 comments abgelegt unter Funny Stuff

Sie wollen das Internet verlassen?

Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch !

1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm!
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus!
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!

Stufe 1 – Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft. Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Lautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen ! Nehmen Sie alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!

Stufe 2 – Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!

Stufe 3 – Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sich bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner? Wenn ja, dann sind sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen. Beleidigungen können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen !

Stufe 4 – Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, da zuöffnen sie bitte alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5 – Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen! Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten! Schauen sie sich um, die Autos sind alle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer finden, der Ihnen Heilgetränke verkauft!

Stufe 6 – Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erstmal die Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie gewöhnen.

Stufe 7 – Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!! Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger auf die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert.

Stufe 8 – Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach Ihrem Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt. Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

Sie haben es geschafft. Herzlich Willkommen im realen Leben!

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Und so läuft der schriftliche Dialog zwischen Pilot und Mechaniker ab

Nach jedem Flug füllen die Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern.
Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet.

Problembericht Bereifung innen links muss schon fast erneuert werden.
Mechanikerantwort Bereifung innen links fast erneuert.
Problembericht Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
Mechanikerantwort Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.
Problembericht Im Cockpit ist irgendetwas locker.
Mechanikerantwort Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.
Problembericht Tote Käfer auf der Scheibe.
Mechanikerantwort Lebende Käfer sind im Lieferrückstand.
Problembericht Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf “Höhe halten” einen Sinkflug von 200 fpm ein.
Mechanikerantwort Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.
Problembericht Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
Mechanikerantwort Hinweis entfernt.
Problembericht DME ist unglaublich laut.
Mechanikerantwort DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.
Problembericht IFF funktioniert nicht.
Mechanikerantwort IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.
Problembericht Vermutlich Sprung in der Scheibe.
Mechanikerantwort Vermutlich haben Sie recht.
Problembericht Antrieb 3 fehlt.
Mechanikerantwort Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.
Problembericht Flugzeug fliegt komisch.
Mechanikerantwort Flugzeug wurde ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.
Problembericht Zielradar summt.
Mechanikerantwort Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.
Problembericht Maus im Cockpit.
Mechanikerantwort Katze installiert.

Ja es ist schon etwas älter, aber immer noch gut :-)

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Schnupperwochen beim Bund

1. September 2010 · 1 comment abgelegt unter Funny Stuff

.. und wenn wir grad schon dabei sind :-)
Oliver Welke und Ulrich von Heesen zur Debatte über die Verkleinerung der Bundeswehr und die Aussetzung der Wehrpflicht.


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Oliver Welke über die Wut der Bürger auf das Bahnprojekt “Stuttgart 21″.
Ein kleines Fundstück aus der ZDF Mediathek. :-)



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Endlich dürfen sich auch Android-Besitzer freuen. Nachdem die Telekom vor einiger Zeit die Navigationssoftware “Navigon Select Telekom Edition” kostenlos an die eigenen iPhone-Nutzer verteilte, sind nun Nutzer von Android-Geräten an der Reihe.
Das geht aus einem bisher noch nicht veröffentlichten Sonder-Newsletter des Unternehmens hervor. Die App soll ab heute zum kostenlosen Download im Android Market bereit stehen, und auf Geräten ab Android 1.5 lauffähig sein.
Im Unterschied zur kostenlosen Android-Software Google Maps Navigation ist das Kartenmaterial lokal abgespeichert, sodass die Routenberechnung prinzipiell keinen Internetzugang erfordert.

Mit kostenpflichtigen Zusatzpaketen zwischen 10 und 30 Euro lässt sich die Navigation unter anderem um eine 3D-Navigation, Verkehrsmeldungen und Europakarten erweitern. Anders als beim iPhone werden diese über die Mobilfunkrechnung abgerechnet. Quelle: Heise online

Neben Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein beinhaltet die App u. a. auch Google lokale Suche, Sprachansagen, Tag- und Nachtmodus sowie POIs und eine erweiterte Fußgängernavigation.

Weiterhin stehen dem Nutzer eine intelligente Adresseingabe, die erweiterte Fußgängernavigation und Googles Local Search zur Verfügung. Bei der Software handelt es sich um eine abgespeckte Version der Applikation Navigon MobileNavigator, die regulär für 89,95 Euro beziehungsweise für 59,95 Euro erhältlich ist. Als Kartenmaterial steht Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein zur Verfügung. Die kostenlose Variante kann auf Wunsch um weitere Funktionen und Kartenmaterial erweitert werden. Hierzu stehen, analog zur iPhone-Version, acht kostenpflichtige Updates zu einem Preis zwischen 9,95 und 29,95 Euro im Telekom-Shop bereit. Die Pakete können einzeln nachgekauft werden oder als Gesamtupdate heruntergeladen werden.

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Avatar – Aufbruch nach Pandora 3D die zweite

1. September 2010 · 3 comments abgelegt unter Kino

Avatar – Aufbruch nach Pandora, der erfolgreichste Film aller Zeiten kommt nach nicht mal einem Jahr ab dem 2. September noch einmal für kurze Zeit in die deutschen 3D Kinos. In der 8 Minuten längeren Version zeigt Regisseur James Cameron bisher unveröffentlichte Szenen. Ein weiterer Unterschied zum ersten Mal wäre, das der Film diesmal ausschlisslich in 3D gezeigt werden soll. Für diejenigen, die nicht gerade zufällig einen 3D-Fernseher + Zubehör zu Hause haben ideal. Wer den Film bisher noch nicht gesehen hat sollte dies unbedingt nun nachholen.

Avatar ist mit einem Budget von ca. 162.676.800 € (237.000.000 $) und weltweiten Einnahmen von über 2,7 Milliarden US-Dollar (!) und 3 gewonnenen Oskars sowie weiteren Auszeichnungen der erfolgreichste Film aller Zeiten und hat somit “Titanic” vom Thron geschubst.

Ob sich der erneute Kinostart lohnt bleibt abzuwarten, allerdings machen gerade die 3D-Effekte Lust darauf.
Mit Sicherheit aber wird der DVD und BlueRay-Verkauf dadurch angekurbelt.

Wie siehts mit Euch aus? Habt ihr ihn schon gesehen und geht nochmals ins Kino?

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Mit Android 2.2 (FroYo) kam vor kurzem auch endlich der lang ersehnte WLAN-Hotspot auf die Android-Smartphones. Damit können auch andere Geräte auf die Internetverbindung des Smartphones zugreifen.
Nach dem Update-Debakel der letzten Zeit hat Vodafone beim Update des HTC Desire auf Android 2.2 nun auch besagten WLAN-Hotspot im System belassen. Klingt an sich super, endlich das Handy beiseite legen, Hotspot an und via Notebook im Internet surfen.

Doch Vorsicht!
In den meisten Handyverträgen mit Datenflatrate ist der Passus enthalten, das eine “Nutzung des Smartphones als Modem” untersagt ist! So ist es z.B. auch bei der “Superflat Internet” von Vodafone, welche Voraussetzung für ein Vodafone-subventioniertes HTC Desire ist.
Schaut man sich mal die AGB genauer an findet man folgendes:

[...] Sie dürfen das Inklusiv-Volumen nur mit Ihrem Handy nutzen. Mit einem Computer, einem ans Handy angeschlossenen oder drahtlos verbundenen Computer dürfen Sie das Inklusiv-Volumen nicht nutzen. Für diese Nutzung zahlen Sie 0,49 Euro pro MB.[...]

49 Cent pro MB ist happig, und vielen Nutzern ist dies leider nicht bekannt.

Was kann man also tun?
Will man den WLAN-Hotspot tatsächlich nutzen und sich 0,49 Euro pro MB sparen, hilft nur ein Wechsel des Tarifes.
Hierfür bietet Vodafone die “InternetPlus Flat” an.
In dieser Flat ist eine Nutzung erlaubt, die “manuell über Ihre Hardware aufgebaut wird”. Als Inklusivleistungen sind auch “Instant Messaging, Handy als Modem, Peer to Peer, Voice over IP” angegeben.

Sie dürfen die Vodafone InternetPlus Flat nur als Endkunde im dafür üblichen Umfang nutzen und nur für Verbindungen, die Sie manuell über Ihre Hardware aufbauen. Sie dürfen die Tarifoption nicht weiterverkaufen, nicht unentgeltlich überlassen und nicht zum Betrieb kommerzieller Dienste nutzen. Ihnen steht bis zu einem Datenvolumen von 1 GB pro Abrechnungszeitraum die jeweils größtmögliche Bandbreite zur Verfügung. Danach stehen Ihnen höchstens 64 kbit/s zur Verfügung. Wir behalten uns vor, die Verbindung nach 24 Stunden automatisch zu trennen.

Die InternetPlus Flat schlägt monatlich mit den folgenden Preisen zu Buche:

Ich für meinen Teil verzichte dann doch lieber auf die Nutzung. Stelle ich mein jetziges Paket mit der Superflat Internet gegen die obige Option zahle ich deutlich drauf. Das ist es mir dann doch nicht wert.
Allen anderen wünsche ich viel Spaß bei der Nutzung des Hotspots :-)

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Die Deutsche Bahn AG hat die Digitale Trickkiste entdeckt und zeigt in einem, wie ich finde, sehr gut gemachten Werbevideo die geplante Neubaustrecke von Ulm über die Alb und den Flughafen Stuttgart in den neuen Durchgangsbahnhof Stuttgart

Wir schreiben das Jahr 2019. Der ICE fährt von Ulm nach Stuttgart in 28 Minuten.
Fotorealistische Animation über das Gelände, Tunnel, die neuen Bahnhöfe.
Informationen über die Zugstrecke, Länge der Tunnels, Geschwindigkeit …
Entdecken Sie das Bahnprojekt Stuttgart Ulm …

Das Bahnprojekt Stuttgart Ulm ist das bedeutendste Infrastrukturprojekt der Deutschen Bahn in den nächsten Jahren und mit der schnellen Verbindung über die Schwäbische Alb entscheidend für den weiteren Ausbau der europäischen Hochgeschwindigkeitsstrecken.
Stuttgart, die gesamte Region und ganz Baden-Württemberg gewinnen dadurch zusätzliche Standortvorteile im Herzen Europas. Wir halten Anschluss an die Zukunft.

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Die Caritas ist derzeit mit einem Werbespot im TV zu sehen, der einen doch wirklich sehr zum Nachdenken animiert.
Unter dem Claim “Alte Menschen als Experten fürs Leben” wirbt die Caritas unter anderem für das eigene Blog “Experten fürs Leben“, und ruft zu mehr Solidarität zwischen den Generationen auf.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht das Expertenwissen, die Lebenserfahrung alter Menschen: Lebenskrisen meistern, Herausforderungen überwinden, Lebensfreude und Dankbarkeit spüren, das alles macht ein erfülltes Leben aus. Junge Menschen sollen erkennen, was für ein Schatz sich in jedem alten Menschen verbergen kann. Er kann helfen, die eigenen Herausforderungen im Alltag zu meistern.

Ich für meinen Teil werde durch diesen Spot doch nachdenklich. Alte Menschen werden immer wieder vernachlässigt, weil der jungen Generation meist andere Dinge wichtiger sind. Ein Leben kann so schnell vorbei sein, und man sollte die Zeit mit der Familie nutzen solange es geht….

Kümmert Euch um Eure Liebsten, solange sie noch da sind….

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